die Nacht bei Marc Teil 3 oder mein erstes Mal
Tut mir leid dass ich gestern nichts mehr geschrieben habe aber die Zeit war einfach nicht da. Dafür etwas spät aber heute mein Bericht über die Nacht bei Marc zumindest über den letzten Teil.
Also wir beide lagen zusammen im Bett weil er sagte ich könne ja zu ihm mit ins Bett kommen. Wir lagen unter seiner Bettdecke und unterhielten uns noch so über alles mögliche, denn wir konnten beide noch nicht schlafen.
Irgendwann spürte ich sein Bein an meinem dran. Ich zog mein Bein daraufhin auch nicht zurück sondern liess es einfach so liegen wie es war. Wir lagen sowieso ziemlich dicht aneinander weil es ja ein kleines Bett ist und nur eine einzelne Decke. Es störte mich auch nicht dass sein Bein an meinem Bein dran lag ganz im Gegenteil es fühlte sich irgendwie gut an.
Gesprochen wurde jetzt nicht mehr irgendwie war es zu spannend um zu sprechen und ihm ging es denke ich mal ähnlich denn er sagte auch nichts mehr.
Jetzt wurde ich etwas mutiger und legte meine hand an sein Bein. Er zog sein Bein nicht zurück sondern liess es an genau der Stelle. Ich war mit meiner Hand etwa auf der Höhe seiner Oberschenkel die nur sehr wenig behaart waren. Also strich ich mit meiner Hand einfach mal rüber und wartete was passierte. Es passierte eigentlich nichts. Ich ging mit meiner Hand etwas höher und spürte dann seine Shorts. Beim höher gehen streifte ich seine Beule vorne und ich hatte den Eindruck als wäre sein Schwanz hart, konnte es aber nicht mit Gewissheit sagen.
Also liess ich meine Hand, genauer gesagt war es ja nur ein Finger, auf seiner Shorts und merkte dann dass er wohl doch einen Steifen hat.
Mich erregte das mittlerweile so sehr dass mein Schwanz zu platzen schien. Ich fand es so geil seinen Steifen an meinem Finger zu spüren und für mich was es das erste mal dass ich einen Mann so berührte. Irgendwie schien seiner immer härter zu werden und ich traute mich ein wenig drüber zu streicheln. Jetzt drücke er sich ein wenig gegen meinen Finger worauf mein zweiter und dritter Finger auch auf seiner Shorts lag. Ich wurde nun mutiger und nahm seinen Schwanz zwischen zwei Finger und drückte ihn etwas natürlich über der Shorts.
Jetzt spürte ich seine Hand an meiner Shorts denn ich hatte mich zu ihm gedreht und wir lagen quasi Bauch gegen Bauch. Ich fühlte wie er mit seiner Hand leicht über meinen Schwanz streichelte und ich muss sagen dass war ein äusserst geiles Gefühl. Ich ging jetzt mit meiner Hand in seine Shorts rein und nahm den Schwanz in die Hand. Er war ganz schön gross so hatte ich zumindest das Gefühl. Er muss eine ähnliche Grösse haben wie der meine und es war so geil ihn zu fühlen.
Jetzt spürte ich auch seine Hand wie sie in die Shorts reinging. Ich zog mir meine Shorts aus und er machte das gleiche. Sehen konnten wir nicht viel da es sehr dunkel war und die Rolläden geschlossen waren.
Jetzt spürte ich seine Hand auf meiner Brust und er ging mit der Hand unter mein Tshirt und streichelte mich dort. Ich hätte nie gedacht dass es so angenehm sein kann von einem Jungen gestreichelt zu werden aber ich fühlt mich richtig wohl. Jetzt spürte ich auch seine Brust und diese fühlte sich so weich und sanft an, es war sicherlich kein Haar auf der Brust.
Wir nahmen uns nun in den Arm und ich legte mich nun ganz nah an ihn ran. Ich konnte seinen Atem spüren und muss nun seinem Gesicht sehr nah sein. Ich wusste nicht sollte ich mich trauen oder nicht? Ich würde ja gerne seine Lippen spüren wusste aber nicht ob er es auch wollte. Bis ich seine Lippen auf meinen spürte. Ganz sanft gab er mir einen Kuss auf meine Lippen und drückte mich. Ich erwiderte seinen Kuss und diesmal schob ich meine Zunge sanft bei ihm rein.
Jetzt küsste ich ihn richtig was ich vorher nur bei einem Mädchen gemacht habe. Seine Lippen schmeckten süss, seine Zunge so weich und so fordernd. Ich legt mich nun auf ihn und küsste ihn dort weiter. Dabei zog ich ihm sein Tshirt und seine Short aus so dass er jetzt ganz nackt unter mir lag. Auch ich entledigte mich meiner Kleidung und legte mich dann wieder auf ihn.
Seine Haut zu spüren war einfach unglaublich und ich küsste ihn immer inniger. Mittlerweile war ich so geil dass ich fast so abspritzen konnte ohne dass er ihn noch in der Hand hatte.
Ich richtete mich jetzt auf und nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn etwas. Ich hörte ihn leicht stöhnen also muss er auch so geil gewesen sein wie ich. Er nahm jetzt auch meinen Schwanz und wichst mich etwas. Ich sagte wenn Du weitermachst spritz ich so ab und er sagte leise dann spritz doch das ist völlig ok.
Ich merkte wie es in mir hochstieg und dann spritze ich ab und spritzte ab und spritzte ab. Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal soviel abgespritzt habe. Ich konnte es zwar nicht sehen aber ich konnte spüren dass es eine Unmenge gewesen sein muss. Jetzt wichste ich ihn weiter und spürte schon an seinem Schwanz dass es ihm gleich kommen würde. Kurz darauf spritzte auch er ab aber er stöhnte dabei richtig diesmal als ob ihm das egal wäre dass uns jemand hören könnte.
Ich legte mich daraufhin auf ihn und küsste ihn leidenschaftlich.
Wir machten uns daraufhin mit Tempos sauber und schliefen Arm in Arm ein.
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